Justin Craig Wyton wurde am 09.06.1980 in Birmingham (England) geboren, wo er auch bis zu seinem 12.
Lebensjahr lebte.
Früh kam er mit dem Thema Gewalt in Berührung.
Nachdem sein Vater Paul Jeffrey Wyton seinen Job bei Mini Cooper verlor, verfiel er immer mehr dem Alkohol
und wurde gegenüber seiner Frau Gail Jo Wyton immer häufiger handgreiflich, so dass sie sich 1989 von ihm
trennte und mit Justin zu ihrer Schwester Sandra zog, wo sie auch für die nächsten 3 Jahre lebten.
Im Sommerurlaub 1990 in Jugoslawien lernte Gail Jo ihren heutigen Ehemann kennen und lieben.
Nach mehreren Besuchen in Deutschland und Besuchen durch Rainer in England entschied sie sich 1993 mit
Justin nach Bad Homburg in Deutschland zu ziehen.
Schweren Herzens ließ er den Rest seiner Familie in England zurück.
Der Start fiel ihm sehr schwer in einem neuen Land mit einer fremden Sprache, ohne seine Familie und
ohne Freunde.
Damals fing er mit der Musik an. Sie half ihm über vieles hinweg. Es war seine Art Gefühle zu zeigen
und auszuleben.
Doch kaum in Bad Homburg eingelebt, musste er zwei Jahre später erneut umziehen, diesmal nach Emden.
Dort wurde es für Justin aber noch schwerer. Neue Schule, Neue Umgebung, Neue Freunde…
Immer wieder kam es zu Konflikten zwischen ihm und seinem Stiefvater Rainer, unter anderem wegen regelmäßigem
Abhauen von Zuhause, vielen Schlägereien und schwerer Diebstähle, so dass er letztendlich 1994 in ein Heim kam.
Von nun an war er auf sich alleine gestellt.
Aber er verlor nie seinen Glauben und seinen Kampfeswillen und schon zu der Zeit war die Musik sein
rettender Anker.
Damals fasste Justin den Entschluss Sänger zu werden und er wollte es schaffen, auch wenn keiner an
ihn und sein Talent glaubte.
Doch ihm sollten noch viele Steine in den Weg gelegt werden. Er war ein Einzelkämpfer wie es im Buche
stand und Er lies sich von nichts und niemanden unterkriegen.
1995 kam er aus unterschiedlichen Gründen in verschiedene Heime bis er letztendlich
in die Jugendwohngruppe Sperberhorst nach Husbäke kam, wo er auch bis zu seinem 18. Lebensjahr blieb.
Es wurde sein Zuhause, da er so etwas bis zu dem Zeitpunkt nie kannte.
Doch auch sein Aufenthalt dort war zwischenzeitlich stark gefährdet. Immer öfter kam er mit dem Gesetz
in Konflikt.
Höhepunkt dabei war 1996 ein Autodiebstahl, der in einem schlimmen Autounfall endetet.
Justin lag damals 3 Wochen auf der Intensivstation. Verurteilt wurde Justin dadurch zu 4Wochen
Jugendarrest in JEVER.
Da die Heimleitung Justins guten Kern aber inzwischen kannte und seine Reue sahen gaben Sie
ihm eine Chance und er durfte seinen Heimaufenthalt in Husbäke fortsetzen.
Mit dem Erreichen seines 18. Lebensjahres kam er in die mobile Betreuung und bezog in diesem Zusammenhang
seine erste eigene Wohnung.
Er begann eine Ausbildung als/zum …KAUFMANN IM EINZELHANDEL in Westerstede. diese verlor er jedoch nach
2 Jahren wieder, weil er beim Diebstahl sämtlicher Elektroartikel erwischt wurde. Dies ging Natürlich
wieder einmal vor Gericht und der Richter verlor langsam aber Sicher die Geduld mit Justin.
Trotz aller Schwierigkeiten verlor er aber seinen Traum nie aus den Augen und auch seine Freunde
glaubten inzwischen an ihn und ermutigten ihn immer wieder weiterzumachen und niemals aufzugeben.
(Sie waren es, die Justin immer wieder mit großer Freude und großen Emotionen singen ließen, sie
waren wie sein zweites ich.)
Justin lies keine Gelegenheit aus um sein Können unter Beweis zu stellen, spielte und sang im Schultheater,
nahm an Karaoke Wettbewerben teil, ging zu Castings und Plattenfirmen um sich dort vorzustellen.
2003 trat er dann auf einem Open-Air-Festival von NDR 2 in Northeim auf und wurde dort von Phil Gee
und Alex Prince (ehemals N.Y.C.C.) entdeckt.
Beide erkannten sofort das Talent des jungen Justin Craig und luden ihn zu Probeaufnahmen in ein
Tonstudio nach Hamburg ein.
Leider blieb trotz alle dem der erhoffte Erfolg aus.
Ein erneuter Rückschlag für Justin.
Vorläufiger Höhepunkt seiner Karriere war dann 2005 das Erreichen des Re-Recalls bei der bekannten
Fernseh-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“, bei der sich 160.000 Menschen beworben hatten.
Justin schaffte es damals unter die letzten 60 Kandidaten.
Ein großer Erfolg, aber das reichte ihm noch lange nicht.
Im Dezember 2005 stellte sich Justin bei der Oldenburger Firma Starfieber Management Deutschland vor,
zu der auch der Bremer DJ und Erst Manager von Sarah Connor, Carlo Vista, gehörte.
Durch ein speziell auf ihn zugeschnittenes Personal- und Imagecoaching entwickelte er sich dort zu
einem mehr als hoffnungsvollen Newcomer der europäischen Popszene.
Durch interne Unstimmigkeiten zerbrach jedoch die Firma und somit auch wieder der Traum von Justin.
Ein erneuter, schwerer Rückschlag für ihn, aber trotzdem noch lange kein Grund aufzugeben.
Er kämpfte weiter und verfolgte weiter seinen großen Traum es eines Tages als Sänger zu schaffen und
die Menschen mit seiner Musik erreichen und berühren zu können.
Er wusste immer, dass er auf die Bühne gehört und musste dafür auch einige Opfer bringen.
So war es ihm nie möglich eine dauerhafte Beziehung zu führen, da diese immer an seiner großen Liebe
zur Musik zerbrachen.
Trotzdem verlor er nie den Glauben an sich selbst und die jahrelange Erfahrung, die zahlreichen
Auftritte und die geknüpften Kontakte in der Musikbranche ließen ihn daran festhalten.
Ende 2009 gab es dann bei dem Internetportal www.meinvz.de bzw. www.studivz.de die Möglichkeit
an dem Online-Karaoke „Mikestar“ teilzunehmen.
Diese Chance nutzte Justin sofort und stellte einige seiner Songs ins Internet.
Dort stieß er unerwartet auf sehr viel Zuspruch und große Resonanz.
Durch seine große Flexibilität in den einzelnen Stilrichtungen und sein ausgesprochen breites
Repertoire an bekannten und auch eigenen Songs konnte Justin dort viele Fans gewinnen.
Nach kurzer Zeit waren es bereits über 35.000 Klicks,viele positive Feedbacks und ca 4300 Fans.
Dieses zeigte ihm wie sehr er die Menschen noch immer für sich und seine Musik begeistern konnte.
Wie der Zufall es wollte, sah auch Cornelia Brandt, die Frau eines Produzenten, Justins Internetauftritte
und war sofort von Ihm und seiner Stimme überzeugt.
So kam es, dass ihr Mann, Nils Brandt , sich mit Justin in Verbindung setzte und da auch er fest
an den talentierten Engländer glaubte, vermittelte er ihn an die Plattenfirma EMG Music.
Auch die waren sofort angetan von Justin und seinem Können und so kam es wie es kommen musste ….
Er unterschrieb im Jahre 2010 seinen ersten Plattenvertrag bei EMG.
Zur Zeit werden für Ihn, unter anderem von Lars (Mellow) Severin,Nils Brandt und Tommy Appelhoff
Songs produziert, die er ab Juli
im Boogie Park Studio Hamburg und Northeim einsingen wird.
Die Veröffentlichung seiner ersten Single „Another day in Paradise“ (COver von Phil Collins)
erfolgte im August 2010.
Die 2te Single ist gerade in Arbeit und wird voraussichtlich im Juli 2011 erfolgen.Um viele Fans nicht weiter auf
die Folter zu spannen,wird Justin auch im August/September das Album veröffentlichen.
Dank dem Support seiner vielen Fans und dem Glaube vom EMG Plattenlabel,Nils Brandt (NB PRODUKTION),
Cornelia Brandt (Pressesprecher und Management),Lars Severin (Produzent von etlichen Hip Hop
Remixen wie z.B. Fat Joe,Akon usw) ,Fotografen Team PicturesHQ, Sponsor OXYD OLDENBURG die Justin Craig seinem
Klamottenstil und Image verleihen,
seinem engen Freund Andre Janssen,Danilo für die Idee der JC Community und Alle die sich angesprochen fühlen,
ist es Justin Craig nun möglich seinen Traum der Musik endlich zu erfüllen.
Justin hat immer an sich geglaubt und sein Ziel nie aus den Augen verloren trotz aller Schwierigkeiten und Trotz allem
das Er seinen Bruder (Michael 11) 2005 durch einen Unfall verlor und seinen Vater (Paul Wyton 56) Ende 2010
durch einen Hirnschlag.
die er in seinem Leben meistern musste, aber jetzt hat er es endlich geschafft und kann seinen Traum leben.
Lebensjahr lebte.
Früh kam er mit dem Thema Gewalt in Berührung.
Nachdem sein Vater Paul Jeffrey Wyton seinen Job bei Mini Cooper verlor, verfiel er immer mehr dem Alkohol
und wurde gegenüber seiner Frau Gail Jo Wyton immer häufiger handgreiflich, so dass sie sich 1989 von ihm
trennte und mit Justin zu ihrer Schwester Sandra zog, wo sie auch für die nächsten 3 Jahre lebten.
Im Sommerurlaub 1990 in Jugoslawien lernte Gail Jo ihren heutigen Ehemann kennen und lieben.
Nach mehreren Besuchen in Deutschland und Besuchen durch Rainer in England entschied sie sich 1993 mit
Justin nach Bad Homburg in Deutschland zu ziehen.
Schweren Herzens ließ er den Rest seiner Familie in England zurück.
Der Start fiel ihm sehr schwer in einem neuen Land mit einer fremden Sprache, ohne seine Familie und
ohne Freunde.
Damals fing er mit der Musik an. Sie half ihm über vieles hinweg. Es war seine Art Gefühle zu zeigen
und auszuleben.
Doch kaum in Bad Homburg eingelebt, musste er zwei Jahre später erneut umziehen, diesmal nach Emden.
Dort wurde es für Justin aber noch schwerer. Neue Schule, Neue Umgebung, Neue Freunde…
Immer wieder kam es zu Konflikten zwischen ihm und seinem Stiefvater Rainer, unter anderem wegen regelmäßigem
Abhauen von Zuhause, vielen Schlägereien und schwerer Diebstähle, so dass er letztendlich 1994 in ein Heim kam.
Von nun an war er auf sich alleine gestellt.
Aber er verlor nie seinen Glauben und seinen Kampfeswillen und schon zu der Zeit war die Musik sein
rettender Anker.
Damals fasste Justin den Entschluss Sänger zu werden und er wollte es schaffen, auch wenn keiner an
ihn und sein Talent glaubte.
Doch ihm sollten noch viele Steine in den Weg gelegt werden. Er war ein Einzelkämpfer wie es im Buche
stand und Er lies sich von nichts und niemanden unterkriegen.
1995 kam er aus unterschiedlichen Gründen in verschiedene Heime bis er letztendlich
in die Jugendwohngruppe Sperberhorst nach Husbäke kam, wo er auch bis zu seinem 18. Lebensjahr blieb.
Es wurde sein Zuhause, da er so etwas bis zu dem Zeitpunkt nie kannte.
Doch auch sein Aufenthalt dort war zwischenzeitlich stark gefährdet. Immer öfter kam er mit dem Gesetz
in Konflikt.
Höhepunkt dabei war 1996 ein Autodiebstahl, der in einem schlimmen Autounfall endetet.
Justin lag damals 3 Wochen auf der Intensivstation. Verurteilt wurde Justin dadurch zu 4Wochen
Jugendarrest in JEVER.
Da die Heimleitung Justins guten Kern aber inzwischen kannte und seine Reue sahen gaben Sie
ihm eine Chance und er durfte seinen Heimaufenthalt in Husbäke fortsetzen.
Mit dem Erreichen seines 18. Lebensjahres kam er in die mobile Betreuung und bezog in diesem Zusammenhang
seine erste eigene Wohnung.
Er begann eine Ausbildung als/zum …KAUFMANN IM EINZELHANDEL in Westerstede. diese verlor er jedoch nach
2 Jahren wieder, weil er beim Diebstahl sämtlicher Elektroartikel erwischt wurde. Dies ging Natürlich
wieder einmal vor Gericht und der Richter verlor langsam aber Sicher die Geduld mit Justin.
Trotz aller Schwierigkeiten verlor er aber seinen Traum nie aus den Augen und auch seine Freunde
glaubten inzwischen an ihn und ermutigten ihn immer wieder weiterzumachen und niemals aufzugeben.
(Sie waren es, die Justin immer wieder mit großer Freude und großen Emotionen singen ließen, sie
waren wie sein zweites ich.)
Justin lies keine Gelegenheit aus um sein Können unter Beweis zu stellen, spielte und sang im Schultheater,
nahm an Karaoke Wettbewerben teil, ging zu Castings und Plattenfirmen um sich dort vorzustellen.
2003 trat er dann auf einem Open-Air-Festival von NDR 2 in Northeim auf und wurde dort von Phil Gee
und Alex Prince (ehemals N.Y.C.C.) entdeckt.
Beide erkannten sofort das Talent des jungen Justin Craig und luden ihn zu Probeaufnahmen in ein
Tonstudio nach Hamburg ein.
Leider blieb trotz alle dem der erhoffte Erfolg aus.
Ein erneuter Rückschlag für Justin.
Vorläufiger Höhepunkt seiner Karriere war dann 2005 das Erreichen des Re-Recalls bei der bekannten
Fernseh-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“, bei der sich 160.000 Menschen beworben hatten.
Justin schaffte es damals unter die letzten 60 Kandidaten.
Ein großer Erfolg, aber das reichte ihm noch lange nicht.
Im Dezember 2005 stellte sich Justin bei der Oldenburger Firma Starfieber Management Deutschland vor,
zu der auch der Bremer DJ und Erst Manager von Sarah Connor, Carlo Vista, gehörte.
Durch ein speziell auf ihn zugeschnittenes Personal- und Imagecoaching entwickelte er sich dort zu
einem mehr als hoffnungsvollen Newcomer der europäischen Popszene.
Durch interne Unstimmigkeiten zerbrach jedoch die Firma und somit auch wieder der Traum von Justin.
Ein erneuter, schwerer Rückschlag für ihn, aber trotzdem noch lange kein Grund aufzugeben.
Er kämpfte weiter und verfolgte weiter seinen großen Traum es eines Tages als Sänger zu schaffen und
die Menschen mit seiner Musik erreichen und berühren zu können.
Er wusste immer, dass er auf die Bühne gehört und musste dafür auch einige Opfer bringen.
So war es ihm nie möglich eine dauerhafte Beziehung zu führen, da diese immer an seiner großen Liebe
zur Musik zerbrachen.
Trotzdem verlor er nie den Glauben an sich selbst und die jahrelange Erfahrung, die zahlreichen
Auftritte und die geknüpften Kontakte in der Musikbranche ließen ihn daran festhalten.
Ende 2009 gab es dann bei dem Internetportal www.meinvz.de bzw. www.studivz.de die Möglichkeit
an dem Online-Karaoke „Mikestar“ teilzunehmen.
Diese Chance nutzte Justin sofort und stellte einige seiner Songs ins Internet.
Dort stieß er unerwartet auf sehr viel Zuspruch und große Resonanz.
Durch seine große Flexibilität in den einzelnen Stilrichtungen und sein ausgesprochen breites
Repertoire an bekannten und auch eigenen Songs konnte Justin dort viele Fans gewinnen.
Nach kurzer Zeit waren es bereits über 35.000 Klicks,viele positive Feedbacks und ca 4300 Fans.
Dieses zeigte ihm wie sehr er die Menschen noch immer für sich und seine Musik begeistern konnte.
Wie der Zufall es wollte, sah auch Cornelia Brandt, die Frau eines Produzenten, Justins Internetauftritte
und war sofort von Ihm und seiner Stimme überzeugt.
So kam es, dass ihr Mann, Nils Brandt , sich mit Justin in Verbindung setzte und da auch er fest
an den talentierten Engländer glaubte, vermittelte er ihn an die Plattenfirma EMG Music.
Auch die waren sofort angetan von Justin und seinem Können und so kam es wie es kommen musste ….
Er unterschrieb im Jahre 2010 seinen ersten Plattenvertrag bei EMG.
Zur Zeit werden für Ihn, unter anderem von Lars (Mellow) Severin,Nils Brandt und Tommy Appelhoff
Songs produziert, die er ab Juli
im Boogie Park Studio Hamburg und Northeim einsingen wird.
Die Veröffentlichung seiner ersten Single „Another day in Paradise“ (COver von Phil Collins)
erfolgte im August 2010.
Die 2te Single ist gerade in Arbeit und wird voraussichtlich im Juli 2011 erfolgen.Um viele Fans nicht weiter auf
die Folter zu spannen,wird Justin auch im August/September das Album veröffentlichen.
Dank dem Support seiner vielen Fans und dem Glaube vom EMG Plattenlabel,Nils Brandt (NB PRODUKTION),
Cornelia Brandt (Pressesprecher und Management),Lars Severin (Produzent von etlichen Hip Hop
Remixen wie z.B. Fat Joe,Akon usw) ,Fotografen Team PicturesHQ, Sponsor OXYD OLDENBURG die Justin Craig seinem
Klamottenstil und Image verleihen,
seinem engen Freund Andre Janssen,Danilo für die Idee der JC Community und Alle die sich angesprochen fühlen,
ist es Justin Craig nun möglich seinen Traum der Musik endlich zu erfüllen.
Justin hat immer an sich geglaubt und sein Ziel nie aus den Augen verloren trotz aller Schwierigkeiten und Trotz allem
das Er seinen Bruder (Michael 11) 2005 durch einen Unfall verlor und seinen Vater (Paul Wyton 56) Ende 2010
durch einen Hirnschlag.
die er in seinem Leben meistern musste, aber jetzt hat er es endlich geschafft und kann seinen Traum leben.